Am 6. Juni, ab 16.11 Uhr, liegen Köln und die Loreley ganz nah beieinander! Dann treffen sich die absoluten Größen der kölschen Musik zu einem einzigartigen Festival auf der berühmten Freilichtbühne. Paveier, De Räuber, Bläck Fööss und Brings bieten über sechs Stunden Live-Musik. Moderiert wird die Show vom Kölner Original der neuen Generation, Guido Cantz.
sind wohl DAS Urgestein der kölschen Musik. Man kann ohne Übertreibung sagen, dass sie die Mundartmusik auf eine neue Ebene gehoben
haben, in dem sie als erste das Kölsche mit zeitgenössischer Rockmusik verbunden haben – das war Ende der Sechzigerjahre. Seit dem haben
sie der Welt diese eigenartige Sprache gelehrt, haben rheinischen Frohsinn erbreitet. Seit dem wissen wir, wo der Dom hingehört
(„Mer losse d‘r Dom en Kölle“). Aber die Bläck Fööss sind nie als reine „Stimmungsband“ zu verstehen, sondern immer als eine Gruppe aus
dem Herzen ihrer Stadt.
spielen seit ihrer Gründung 1983 in unveränderter Besetzung. So konnten sie kürzlich nicht nur mit einem Doppelalbum auf ein
Vierteljahrhundert zurückschauen, von ihren ersten Gassenhauern wie „Am Ruusemondach“ und „Ich nemm d'r Dom met“ bis zu ihrem Hit „Schön ist
das Leben“. Anfang 2010 legten sie mit „Paveier, die 13.“ ihr neues Album vor, dass sich in der diesjährigen Session bereits bewährte und
einige Stücke bereit hält, die in den Fundus der kölschen Klassiker eingehen werden.
haben seit beinahe 20 Jahren eine „Superjeile Zick“ (Super geile Zeit), auch wenn der Hit gleichen Namens erst 2000 erschien. Da
konnte die rockigste Kölsch-Band bereits auf 10 Jahre Karriere zurückblicken – tat sie aber nicht, sondern schaute voraus. So liefern
die BRINGS regelmäßig echte Karnevals-Stimmungs-Hits, haben in ihrem Repertoire aber viel mehr. Musikalisch verpacken sie dies in eine
frische Mischung aus Rock, Balladen, schrecken aber auch vor einer Polka nicht zurück. Erlaubt ist, was Spaß macht.
gehören mit Sicherheit zu den wichtigsten Kölschen Mundart- und Karnevalsbands. Manch einer mag gar nicht wissen, dass „Wenn
dat Trömmelche jet“ von DE RÄUBER ist und erst 1993 veröffentlicht wurde. So sehr ist das Lied ihres Debütalbums etabliert, dass es
beinahe viel älter erscheint, dem Hörer wie eine kölsche Volksweise klingt. Aber tatsächlich hat sich dieses Lied, und viele andere
danach, fest eingebrannt in das kollektive Karnevals-Gedächtnis der Rheinländer.
ist der neue Sunnyboy von Köln. Er ist die Wunderwaffe des Kölschen Karneval, und ab Frühling auch die Wunderwaffe der ARD:
Er beerbt Frank Elstner als Moderator von „Verstehen Sie Spaß?“. Wer könnte denn auch bei dem Festival der Kölschen Musikgrößen als
Moderator bestehen, wenn nicht der neue Star nicht nur am Kölschen Himmel?
Karten: 39,90 € im Vorverkauf; 44,90 € an der Abendkasse.
Bei zwei Erwachsen haben Kinder bis 14 Jahre freien Eintritt
Tickethotline 0 18 05-280 100 (0,14 € pro Minute)
Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
Das Kölsch-Festival Loreley ist eine Veranstaltung von FIRST ACT! LIVE ENTERTAINMENT
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Auf der Auftaktveranstaltung zum Masterplan Welterbe Oberes Mittelrheintal am 4. November 2011 in St. Goar wurden Workshops für Februar 2012 angekündigt. Lesen Sie hierzu:
Bürgerbeteiligung am Masterplan Welterbe Oberes Mittelrheintal in Form von Workshops »
Die Fähren am Rhein sind jetzt auch gemeinsam auf dem Internetportal
www.fähren-rhein.devertreten. Hier finden Sie Infos über Fahrzeiten, Anfahrt und Kontakt zu den Fähren.
Loreley - Auf der Loreley sollen in diesem Jahr gleich zwei Projekte in die Tat umgesetzt werden, die das Loreleyplateau markant verändern.
Projekt 1 ist eine mehrere hundert Meter lange Sommerrodelbahn, sie startet am oberen Waldrand und reicht fast bis zum Loreley-Besucherzentrums.
Ministerien sind gegen Rodelbahn »
Quelle: Rhein-Zeitung
Leserbrief »
Dirk Melzer, Landschaftarchitekt
Projekt 2 ist die Verlegung des Eingangs zur Loreley-Freilichtbühne, dieser Eingang wird auf die Rasenfläche oberhalb des Areals verlegt.
| Interpretiert von der 15-jährigen Nachwuchssängerin Jasmin Hillgruber aus Lübeck. |
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| Quelle: Foto Loreleyfelsen Felix König | © 2006 - 2011 go_on Software GmbH |
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