Um Lorch kennenzulernen, muß man Lorch entdecken: 32 enge, mittelalterliche Gassen mit Torbögen, Winkeln und Nischen. Romantische Fachwerkhäuser, der trutzige Strunk, das Leprosenhaus mit Rundturm, Zehnthof, Rathaus und Kirche prägen den eigenwilligen und eigenständigen Charakter der Stadt. Ein besonders markantes Bauwerk aus dem 16. Jahrhundert ist das Hilchenhaus, direkt am Rhein gelegen.
Lorch bietet neben Ruhe, Idylle und Erholung viel Interessantes und Abwechslungsreiches in seinem Stadtbild, das die wechselvolle Geschichte geprägt hat. Trutzige Befestigungsanlagen, Wehrtürme und Mauern. Lorch, die Wein- und Fremdenverkehrsstadt, beherbergt in ihren Mauern wertvolle, kulturhistorische Schätze aus vielen Jahrhunderten. Das ganze Jahr über finden kulturelle Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, Führungen und Feste statt. Eine abwechslungsreiche, den Wünschen entsprechende Gastronomie, von der einfachen, zünftigen Straußwirtschaft über Weinkeller bis hin zum anspruchsvollen Rahmen, erwartet die Gäste.
Lorch muß man entdecken und erleben, um es kennenzulernen.
Besonders erwähnenswert sind die Pfarrkirche St. Martin
mit dem größten Holzschnitzaltar (1483) in Deutschland
und dem Rieslingregister
sowie das Robert-Struppmann-Museum
(Kunst- und Heimatmuseum der Stadt Lorch am Rhein) mit
hauptsächlich sakralen Skulpturen aus dem Mittelalter.
Quelle: Texte und Fotos mit freundlicher Unterstützung der Stadt Lorch
Stadt Lorch Stadtgeschichte, Kulturelles, Märkte & Volksfeste »
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Jeder soll den Rhein schnell, gut, kostenlos und jederzeit queren können.
Mit einem konsequenten Ausbau der bestehenden Fährverbindungen lässt sich eine dezentrale Rheinquerung so umsetzen, dass jeder zwischen Mainz und Koblenz etwas davon hat.
Denn wenn man eine Brücke für den Nutzer kostenlos haben will, kann man das Geld auch in die Fähren investieren und diese kostenlos für Anwohner anbieten und mindestens eine Fähre 24h/Tag fahren lassen.
Massnahmen sind sofort umsetzbar. Jeder Bürger hat einen unmittelbaren Nutzen. Man kann bedarfsgerechte Angebote machen. Die Fähren als Kulturgut des Mittelrheins bleiben erhalten. ... ... ...
Ab dem 1. September wird das Übersetzen zwischen St. Goarshausen und St. Goar deutlich teurer. Die Fähre Loreley GmbH & Co. KG begründet ihren Schritt mit einer existentiellen Bedrohung des Fährbetriebes durch die Brücke in Wellmich-Fellen.
Die Finanzierung für den Fährbetrieb werde auf einen deutlichen kürzeren Zeitraum als vorgesehen reduziert. Auf einem Handzettel, den die Fahrgäste in die Hand gedrückt bekommen, heißt es hierzu weiter: „Bis zum Bau der Brücke versuchen wir, Betriebszeiteinschränkungen zu vermeiden. Dennoch zwingt uns die Brückenplanung der Landesregierung neben internen Einsparungen bedauerlicherweise auch zur Tariferhöhung."
Die Preissteigerung macht bei Fußgängern 15,38 Prozent aus, die Wochenkarte erhöht sich um 28.57 Prozent und bei der Pkw-Wochenkarte werden 20 Prozent mehr fällig.
Quelle: Rhein-Zeitung
| Interpretiert von der 15-jährigen Nachwuchssängerin Jasmin Hillgruber aus Lübeck. |
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| Quelle: Foto Loreleyfelsen Felix König | © 2006 go_on Software GmbH |
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