Eine Stadt mit langer Geschichte, mittelalterlichem Charakter und idyllischem Flair.Umgeben von Reben und Rosen, wird Braubach von der imposanten Marksburg, die hoch über den verwinkelten Altstadtgassen thront, bewacht. Sie ist die einzig unzerstörte Höhenburg am Mittelrhein und heute Wahrzeichen und Anziehungspunkt zugleich.
Am Südausgang der Altstadt von Braubach liegt die Philippsburg mit ihrem romantischen Innenhof. Hier beherbergt das Europäische Burgeninstitut eine der größten burgenkundlichen Bibliotheken Europas.
Zahlreiche Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung sind in Braubach noch zu finden, so die historische Barbarakirche aus dem 13. Jahrhundert, deren Turm Eckbefestigung der Stadtmauer war. Sehenswert auch die Martinskapelle aus dem 11. Jahrhundert. Hier befindet sich die Ruhestätte des berühmten Kammersängers Heinrich Schlusnus (1888-1952), der in Braubach geboren ist.
Braubach bietet seinen Gästen Ruhe und Beschaulichkeit, ebenso wie Unterhaltung, Kultur und vielfältige Ausflugsmöglichkeiten an
Rhein, Lahn und Mosel oder in den Taunus.
Bereits die erste urkundliche Erwähnung Braubachs im Jahre 691 stand in Zusammenhang mit dem Weinbau. In den steilen Lagen gestaltete
sich damals wie heute die Arbeit schwierig. Doch die Mühe lohnt sich. Wenn die Oktobersonne die Weinlese begleitet, wissen die Winzer,
dass bald wieder ein guter Tropfen in ihren Kellern heranreift.
Die Häuser, deren Grundsteine im 16. bis 18. Jahrhundert gelegt wurden, bestechen durch ihre vertraute Ursprünglichkeit. Wer sich einlässt auf die Wein- und Rosenstadt Braubach und ihre Menschen, wird unvergessliche Tage erleben.
Zahlreiche Wanderwege auf den Rheinhöhen und parkähnlich gestaltete Rheinanlagen entlang des Rheinufers laden zum Wandern und Spaziergehen ein. Gepflegte Hotels und gemütliche Gaststuben in reich verzierten Fachwerkhäusern bieten gelungene Gastlichkeit in einem der schönsten Orte am Mittelrhein. Geschichte wird lebendig in den stillen Winkeln der verträumten Altstadt, die Sie bei den geführten Stadtrundgängen kennen lernen sollten.
Quelle: Text und Fotos Braubach Touristik
Stadt Braubach Hier finden Sie weitere Infos, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen »
Bauernmuseum Die Mühle vor dem Obertor. Mitglied der Museen der Museumsstraße »
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Jeder soll den Rhein schnell, gut, kostenlos und jederzeit queren können.
Mit einem konsequenten Ausbau der bestehenden Fährverbindungen lässt sich eine dezentrale Rheinquerung so umsetzen, dass jeder zwischen Mainz und Koblenz etwas davon hat.
Denn wenn man eine Brücke für den Nutzer kostenlos haben will, kann man das Geld auch in die Fähren investieren und diese kostenlos für Anwohner anbieten und mindestens eine Fähre 24h/Tag fahren lassen.
Massnahmen sind sofort umsetzbar. Jeder Bürger hat einen unmittelbaren Nutzen. Man kann bedarfsgerechte Angebote machen. Die Fähren als Kulturgut des Mittelrheins bleiben erhalten. ... ... ...
Ab dem 1. September wird das Übersetzen zwischen St. Goarshausen und St. Goar deutlich teurer. Die Fähre Loreley GmbH & Co. KG begründet ihren Schritt mit einer existentiellen Bedrohung des Fährbetriebes durch die Brücke in Wellmich-Fellen.
Die Finanzierung für den Fährbetrieb werde auf einen deutlichen kürzeren Zeitraum als vorgesehen reduziert. Auf einem Handzettel, den die Fahrgäste in die Hand gedrückt bekommen, heißt es hierzu weiter: „Bis zum Bau der Brücke versuchen wir, Betriebszeiteinschränkungen zu vermeiden. Dennoch zwingt uns die Brückenplanung der Landesregierung neben internen Einsparungen bedauerlicherweise auch zur Tariferhöhung."
Die Preissteigerung macht bei Fußgängern 15,38 Prozent aus, die Wochenkarte erhöht sich um 28.57 Prozent und bei der Pkw-Wochenkarte werden 20 Prozent mehr fällig.
Quelle: Rhein-Zeitung
| Interpretiert von der 15-jährigen Nachwuchssängerin Jasmin Hillgruber aus Lübeck. |
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| Quelle: Foto Loreleyfelsen Felix König | © 2006 go_on Software GmbH |
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